Hinter dem Vorhang

  • Zum letzten Mal! oder Von der Vergänglichkeit des Theater-Spiels
    Wie Abschiede und Vergänglichkeit zum Leben gehören, so sagen auch die Theater zum Ende einer Spiel-Zeit: Tschüss! Wir nehmen Abschied von gemeinsam erarbeiteten Theaterabenden oder von Kolleginnen und Kollegen. Auf dem Spielplan heißt es nüchtern: Zum letzten Mal!
  • ÜBER SPIELERISCHE ERINNERUNG UND ERINNERTES SPIEL
    Vom Erzählen, Spielen, Erinnerin, Entwickeln: »Puck träumt eine Sommernacht«.
  • Orchester des Wandels
    Die »Orchester des Wandels« fordern Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb ein.
  • Auf einen Crémant im virtuellen Foyer des Saarländischen Staatstheaters
    Herzlich willkommen im digitalen Foyer des Saarländischen Staatstheaters. Machen Sie es sich bequem, stellen Sie den Crémant bereit und wandeln Sie rein digital durch das neue virtuelle Foyer!
  • Neues Storytelling der Gegenwart in Saarbrücken
    Saarbrücken ist auf der Suche nach dem GLÜCK. Schauspieldramaturgin Bettina Schuster-Gäb berichtet von einem außergewöhnlichen Projekt.
  • Früher gab es viele Theater in Venezuela
    Der venezulanische Kostümbildner Alexander Djurkov Hotter (»Die kleine Meerjungfrau«, »Amadeus« und »Im weißen Rössl«) über die Kunst in seiner Heimat und sein Weg als Kostümbildner.
  • »Das Fenster« – eine Uraufführung in der sparte4
    Am Anfang stand die Idee einer grenzüberschreitenden Produktion zwischen den Theatern Les Théâtres de la Ville de Luxembourg und dem Saarländischen Staatstheater. Und dann kam Corona.
  • Zum Welttheatertag
    „Dies ist eine sehr schwere Zeit für die darstellenden Künste, für viele Künstler:innen, Techniker:innen und Handwerker:innen in einem ohnehin von Unsicherheit geprägten Beruf. Vielleicht aber hat diese stets präsente Unsicherheit sie fähiger gemacht, diese Pandemie mit Witz und Mut zu überstehen.“ – Dame Helen Mirren
  • Ein Theaterkurs in Pandemiezeiten?
    Der VHS-Kurs »Theater kennt keine Grenzen« erfand sich innerhalb des Lock-Downs neu. Teilnehmer*innen des Kurses und Kursleiterin Simone Kranz berichten von ihren Erfahrungen.
  • »Fair is foul, and foul is fair«
    »[…] die Rauhnächte werden derzeit am Staatstheater leibhaftig zelebriert. Auf der Probebühne treiben die Weird-Sisters in Dusapins Oper »Macbeth Underworld« ihr Unwesen.«
  • Ballet with a distance
    »Wenn dir etwas Selbstverständliches genommen wird, lehrt es dich, den Hunger darauf oder die Notwendigkeit dessen zu schätzen.« Ein Interview mit Tänzer*innen des Saarländischen Staatstheaters.
  • Wiedergeboren, nicht neugeboren.
    Wie soll Ausbrechen aus dem System funktionieren, wenn jede Form der Auflehnung systeminhärent ist? Gesa Oetting, einrichtende Regisseurin der szenischen Lesung MANIFEST DER JUNGEN FRAU von Olivier Choinière, teilt ihre Stückgedanken mit uns. Das Stück ist eines von sechs frankophonen Stücken, die auf dem diesjährigen digital stattfindenden Festival Primeurs vorgestellt werden.