Hinter dem Vorhang

  • Wer kontrolliert wen? Jedermann das Geld oder das Geld Jedermann?
    Plakatkünstler Maurice Brossette erläutert seinen Entwurf zu »Jedermann. Bliesgau/Monsieur Tout Le Monde«
  • Tuschestriche, die Gruppen- und Einzeldynamiken festhalten
    Meret Sophie Preiß ist Studentin an der HBKsaar und erzählt hier über ihren Plakatentwurft zu »Jedermann. Bliesgau/Monsieur Tout Le Monde«.
  • Staatstheater arbeitet mit jungen Plakatkünstlern zusammen
    Früher gab es zu jeder Inszenierung ein Plakat, doch in Zeiten von Social Media und enorm gestiegenen Mietpreisen für Plakatflächen, kann sich das kaum noch eine Kultureinrichtung leisten. Die Inszenierung »Jedermann. Bliesgau/Monsieut Tout Le Monde« (vom 4. Juni – 19. Juni im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim als Open Air Inszenierung zu sehen, hat sich auf die alte Kunst des Plakates besonnen.
  • Konferenzbericht: Junge Ohren
    Vier Tage, drei Städte, sieben Vorstellungen und sehr viele Impulse. Das war die Konferenz »Auf die Ohren, fertig los« der Jungen Opern Rhein-Ruhr rund um Musiktheater für Kinder und Jugendliche. Theaterpädagogin für Musiktheater Meike Koch durfte daran teilnehmen und berichtet von ihren Erlebnissen.
  • Stimmen der Stadtgesellschaft: das ensemble4 in »der Besuch der alten Dame« stellt sich vor. Teil III
    Die Inszenierung von Gustav Rueb berücksichtig 10 Spieler*innen, die aktiv als Expert*innen am Prozess der Inszenierung beteiligt wurden. Heute: Maria Siener
  • Stimmen der Stadtgesellschaft: Das ensemble4 in »Der Besuch der alten Dame« stellt sich vor. Teil II
    Die Inszenierung von Gustav Rueb berücksichtig 10 Spieler*innen, die aktiv als Expert*innen am Prozess der Inszenierung beteiligt wurden. Das ensemble4 stellt sich vor. Heute: Heike Wendorff.
  • Stimmen der Stadtgesellschaft: Das ensemble4 in »Der Besuch der alten Dame« stellt sich vor
    Die Inszenierung von Gustav Rueb berücksichtig 10 Spieler*innen, die aktiv als Expert*innen am Prozess der Inszenierung beteiligt wurden. Das ensemble4 stellt sich vor.
  • Kunst ist Kampf
    Strauss und Hofmannsthal stellen mit »Ariadne auf Naxos« die zwingende Frage nach dem Wirken der Kunst. In diesem essayistischen Gespräch zwischen Musikdramaturgin Frederike Krüger und Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka (Regie, Bühne und Kostüm) geht es um die Kunst in der Krise, ihr eigenes künstlerisches Selbstverständnis und Metamorphosen.
  • IN GESELLSCHAFT!
    Was bedeutet uns gesellschaftlicher Zusammenhalt bzw. gesellschaftliche Teilhabe und welche Gesellschaft meinen wir, wenn wir von Gesellschaft sprechen? Eine Zivilgesellschaft? Eine Informationsgesellschaft? Eine bürgerliche Gesellschaft? Eine Kosumgesellschaft? Eine Spaßgesellschaft? Eine Mediengesellschaft? – um nur einige zu nennen. Und welche Rollen spielen in all diesen Gesellschaftsmodellen unsere Emotionen?
  • Zum letzten Mal! oder Von der Vergänglichkeit des Theater-Spiels
    Wie Abschiede und Vergänglichkeit zum Leben gehören, so sagen auch die Theater zum Ende einer Spiel-Zeit: Tschüss! Wir nehmen Abschied von gemeinsam erarbeiteten Theaterabenden oder von Kolleginnen und Kollegen. Auf dem Spielplan heißt es nüchtern: Zum letzten Mal!
  • ÜBER SPIELERISCHE ERINNERUNG UND ERINNERTES SPIEL
    Vom Erzählen, Spielen, Erinnerin, Entwickeln: »Puck träumt eine Sommernacht«.
  • Orchester des Wandels
    Die »Orchester des Wandels« fordern Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb ein.
  • Auf einen Crémant im virtuellen Foyer des Saarländischen Staatstheaters
    Herzlich willkommen im digitalen Foyer des Saarländischen Staatstheaters. Machen Sie es sich bequem, stellen Sie den Crémant bereit und wandeln Sie rein digital durch das neue virtuelle Foyer!
  • Neues Storytelling der Gegenwart in Saarbrücken
    Saarbrücken ist auf der Suche nach dem GLÜCK. Schauspieldramaturgin Bettina Schuster-Gäb berichtet von einem außergewöhnlichen Projekt.
  • Früher gab es viele Theater in Venezuela
    Der venezulanische Kostümbildner Alexander Djurkov Hotter (»Die kleine Meerjungfrau«, »Amadeus« und »Im weißen Rössl«) über die Kunst in seiner Heimat und sein Weg als Kostümbildner.
  • »Das Fenster« – eine Uraufführung in der sparte4
    Am Anfang stand die Idee einer grenzüberschreitenden Produktion zwischen den Theatern Les Théâtres de la Ville de Luxembourg und dem Saarländischen Staatstheater. Und dann kam Corona.
  • Zum Welttheatertag
    „Dies ist eine sehr schwere Zeit für die darstellenden Künste, für viele Künstler:innen, Techniker:innen und Handwerker:innen in einem ohnehin von Unsicherheit geprägten Beruf. Vielleicht aber hat diese stets präsente Unsicherheit sie fähiger gemacht, diese Pandemie mit Witz und Mut zu überstehen.“ – Dame Helen Mirren
  • Ein Theaterkurs in Pandemiezeiten?
    Der VHS-Kurs »Theater kennt keine Grenzen« erfand sich innerhalb des Lock-Downs neu. Teilnehmer*innen des Kurses und Kursleiterin Simone Kranz berichten von ihren Erfahrungen.
  • »Fair is foul, and foul is fair«
    »[…] die Rauhnächte werden derzeit am Staatstheater leibhaftig zelebriert. Auf der Probebühne treiben die Weird-Sisters in Dusapins Oper »Macbeth Underworld« ihr Unwesen.«
  • Ballet with a distance
    »Wenn dir etwas Selbstverständliches genommen wird, lehrt es dich, den Hunger darauf oder die Notwendigkeit dessen zu schätzen.« Ein Interview mit Tänzer*innen des Saarländischen Staatstheaters.
  • Wiedergeboren, nicht neugeboren.
    Wie soll Ausbrechen aus dem System funktionieren, wenn jede Form der Auflehnung systeminhärent ist? Gesa Oetting, einrichtende Regisseurin der szenischen Lesung MANIFEST DER JUNGEN FRAU von Olivier Choinière, teilt ihre Stückgedanken mit uns. Das Stück ist eines von sechs frankophonen Stücken, die auf dem diesjährigen digital stattfindenden Festival Primeurs vorgestellt werden.
  • Trockenübungen
    Aber manchmal kann man nichts machen, außer weiter.
  • Kaufmännischer Direktor Matthias Almstedt als Bühnenheld 2020 ausgezeichnet!
    Der Kaufmännische Direktor des Saarländischen Staatstheater erhält Preis des Aktionsbündnisses Darstellendes Spiel.
  • DIE KRAFT DER PRÄSENZ
    Was Theater ja ausmacht, ist die Bühne. Corona nimmt sie den Machern von Theaterkunst nicht gänzlich, aber doch die Möglichkeit, Theaterarbeit mit den bühneneigenen Mitteln zu erfahren.
  • Besser als absagen!
    Wenn zurzeit Theater nicht möglich ist, so wollten wir doch die Auseinandersetzung mit den Texten nicht aufgeben. Also, wie die ausgesuchten Stücke präsentieren? Wie mit der Tradition der szenischen Lesungen umgehen?
  • Computerspiel zum Staatstheater bewirbt sich für den Game Award Saar
    Einen Preis hat das Entwicklerteam Laura Lücke, Waqas Ahmad und Jasper Pöhls mit »Comedy of Http 404«, der Testversion ihres Computerspiels zum Saarländischen Staatstheaters schon gewonnen. Jetzt kommt der nächste Schritt!
  • #alarmstuferot #ohnekUNStwirdsstill
    »Hältst du es aus, mich nicht mehr zu hören?« Mitglieder des Saarländischen Staatstheaters schließen sich der Bewegung #ohnekUNStwirdsstill an.
  • Geisterspiel am Saarländischen Staatstheater
    Gedanken zu der wegen des Lockdowns nicht stattgefundenen Schauspielpremiere »Eine kurze Chronik des künftigen Chinas« von Pat To Yan in einer Inszenierung von Moritz Schönecker am Freitag, den 6. November in der Alten Feuerwache.
  • Sound & Vision
    What was the hardest thing during the Corona crisis for you? To wear a mask? Weekly grocery shopping? Not knowing where the »finish« line is? One night I slept 15 hours, I ate pizza four days in a row.
  • Zusammen für den Klimaschutz
    In der Kunstszene tut sich etwas: Immer mehr Theaterschaffende engagieren sich für den Umweltschutz. Benjamin Jupé, Solo-Cellist des Staatsorchesters, erzählt von der Umwelt-Gruppe des Staatstheaters.