Der Dramaturgieschreibtisch

  • Wer sind wir?
    Wer steckt eigentlich hinter diesem TheaterBLOG? Wir stellen uns vor.
  • Warum zur Hölle Theaterpädagogik?
    Ein schönes Theatererlebnis erlebt man, wenn man sich gleichermaßen gefordert wie unterhalten fühlt. Was tun, wenn man nichts versteht? Was tun, wenn man sich langweilt?
  • ANDERS! IN WELCHER WELT? – LESEN.
    Lesen ist das Eröffnen von Welten. Anderer Welten. Neuerer. Besserer. Schlechterer. Das Eröffnen von Utopin. Dystopien. Ähnlich, aber doch ganz anders als das Theater, lädt das Lesen ein, neue Denk- und Spielräume zu betrachten, zu durchschreiten, zu beobachten, vielleicht sogar zu verändern. Hier kommen unsere Empfehlungen für einen literarischen Sommer.
  • Eine Trostapotheke im Welt:raum
    Braucht ihr ein bisschen Trost? Zuversicht, Hoffnung, ein aufbauendes Wort? Dann seid ihr in der Trostapotheke im welt:raum genau richtig.
  • SPIEL DER EXTREME
    Dirigent Roger Epple ist ein gern gesehener Gast am Saarländischen Staatstheater. Nun dirigiert er im 7. Sinfoniekonzert Mahlers 7. Sinfonie. Der ausgewiesene Mahler-Experte begibt sich in seinem Essay auf Spurensuche in Mahlers sinfonischem Werden und Wirken.
  • Else Lasker-Schüler-Dramatikpreisverleihung
    Else Lasker-Schüler-Dramatikpreisverleihung 2022 an Kathrin Röggla im Rahmen der Eröffnung der 2. Theatertage Rheinland-Pfalz. Chefdramaturg Horst Busch war vor Ort und berichtet.
  • Nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus
    Heute ist der 11. März 2022. Zum ersten Mal begehen wir heute den Gedenktag für die Opfer von Terrorismus.
  • Politik und Musik
    »Die Kunst steht über allem – auch über Politik«, solche und weitere Sätze lese ich in den vergangenen Tagen immer wieder. Mit großer Zustimmung finden sie Anklang und bedienen dabei ein Narrativ, das die Musik keineswegs erhebt, nicht mal in den vermeintlich edlen Elfenbeinturm. Im Gegenteil. Sie berauben die Musik ihres Potenzials und ihrer Relevanz. Und auch ihrer Pflicht.
  • DER WUNSCH MEHR ZU ERFAHREN ODER DIE SEHNSUCHT NACH AUSTAUSCH!
    Wie schön ist es, wenn man von Angesicht zu Angesicht über Dinge sprechen kann. Wie schön und wichtig ist es, Fragen zu haben. Fragen an uns und Fragen an den Anderen – Fragen an die Welt, die uns umgibt. Denn sind es nicht grundsätzlich die Fragen, die uns wachhalten und die uns letztendlich auch in die Kurse der Volkshochschulen führen?
  • Eine Erfindung des 20. Jahrhunderts
    Musikdramaturgin Frederike Krüger unternimmt einen kleinen Diskurs: Georg Friedrich Händels »Alcina« im Spannungsfeld von Fassungsfragen und Werktreue.
  • Wir feiern das Doppel-Jubiläum
    125 Jahre Alte Feuerwache – Zeit für Rückblick und Vorausschau von Chefdramaturg Horst Busch.
  • Botschaften, die auf der Straße liegen IV.
    Unverhofft kommt oft: Eine Neue Botschaft von der Straße.
  • Schreibt, schreibt sonst sind wir verloren…
    Hast Du Lust, Wörter zu jonglieren?
  • IN GESELLSCHAFT: LESEN
    Das Lesen ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe. Lesen bildet, Lesen erweitert den geistigen Horizont, beflügelt die Fantasie, eröffnet neue Welten. Kurz: Lesen ist, reflektiert, formt, spiegelt: IN GESELLSCHAFT. Hier kommen unsere Empfehlungen für einen literarischen Sommer.
  • Täglich grüßt die Menschheitsgeschichte
    Mein Sohn ist 7 und saugt die Welt mit einer Selbstverständlichkeit auf; ungefiltert und blank, wie sie sich ihm eben auftut. In den meisten Situationen ist die sich daraus ergebende Erkenntnis für mich verblüffend schön.
  • Botschaften, die auf der Straße liegen III.
    Neue Botschaften. Heute: Jeder Tag gibt dir das Geschenk einer neuen Möglichkeit.
  • Botschaften, die auf der Straße liegen II.
    Neue Botschaften von der Straße. Heute und morgen und immer: Weltfrauentag.
  • Was man sich noch zu planen traut. Stand heute.
    … endlich nicht mehr online. Ich bin bereit!
  • DiG IT ALL – Gekommen um zu bleiben
    Die Konferenz der Dramaturgischen Gesellschaft fand dieses Jahr, mit Hilfe von Avataren, komplett im virtuellen Raum statt.
  • (5) Vom Schreiben – Tout simplement écrire
    Ein letztes Mal gibt es Neues aus der Schreibwerkstatt. Und dann: Hast du Lust, Wortakrobat*in zu werden? Dann melde dich!
  • (4) Vom Schreiben – Tout simplement écrire : La traduction
    Neues aus der Schreibwerkstatt: Deutsch-französische Jugendliche haben den Übersetzer*innen und Autor*innen des Festivals und den Teilnehmer*innen der Schreibwerkstatt des Jungen Staatstheaters Fragen gestellt und sie nach Bildern gefragt.
  • Hashtag #SoWar’s.So ist’s.So wird es sein.
    Dem 14. Festival Primeurs wird’s lang; es geht für dieses Mal. Und hinterlässt, trotz digitalem Auftritt, eine Menge berührender Momente. Verwunderlich? Nein, gut. Wir brauchen das.
  • (3) Vom Schreiben – Tout simplement écrire
    Neues aus der Schreibwerkstatt: Sprichst du so wie du schreibst? Hast du dir schon mal Sorgen gemacht über die Reaktion deiner Leser?
  • (2) Vom Schreiben – Tout simplement écrire
    Die digitale Ausstellung der Schreibwerkstatt geht weiter. Hereinspaziert!
  • ÜBER’S ÜBERSETZEN
    Der Übersetzende befindet sich in diesem Raum des Miteinanders, in einem Zwischenraum.
  • (1) Vom Schreiben – Tout simplement écrire
    Wie kann man die Kreativität und dieAlltäglichkeit des Schreibens zwischen den Sprachen zeigen? Dies ist eine der Fragen, die diese Jugendlichen und jungen Erwachsene sich mehrere Wochen lang gestellt haben. Daraus entstand eine digitale Ausstellung, die in einer Reihe aus mehreren Artikeln auf unserem Theaterblog präsentiert wird.
  • Botschaften, die auf der Straße liegen I.
    Es tun zu dürfen, gemeinsam, etwas teilen dürfen; der Türvorleger weiß, was das heißt. Yippieyeahyeah.
  • Das Pferd neu aufgezäumt
    Die Operette gilt gemeinhin als »leichte Muse« – ihr Ruf eilt ihr oftmals voraus, jedoch in wenig ruhmreicher Weise: zu leicht, zu albern, zu kitschig und oberflächlich […]. Zeit für einen kleinen Diskurs in die Welt der vermeintlichen Banalität.
  • War da was?
    »Hoffnung«: Was wurde seitdem gesellschaftlich erreicht? Wie sieht die Welt ein Jahr später aus? Oder: Was ist aus der Hoffnung auf Einsicht und Umkehr geworden?
  • THEATERSPASS MIT »TRÜFFEL TRÜFFEL TRÜFFEL«
    Ab dem 19. September steht Eugène Labiches Lustspiel in der neuen Übersetzung von Tobias Haberkorn unter dem Titel »Trüffel Trüffel Trüffel« in der Alten Feuerwache auf dem Spielplan. Aber wie sieht der Theaterspaß in der Regie von Julia Prechsl aus oder wer lacht eigentlich über wen? Eine kleine Selbstreflexion.