• ÜBER DEMOKRATISCHE SCHIEFLAGEN, EXALTIERTE FIGUREN UND ZEITGENOSSENSCHAFT
    Marie Bues im Interview mit Schauspieldramaturgin Bettina Schuster-Gäb zu ihrer Uraufführungsinszenierung von VERFAHREN von Kathrin Röggla.
  • iMove – Das Jugendtanzensemble stellt sich vor
    Seit 2009 existiert am Saarländischen Staatstheater die Jugendtanzgruppe iMove, um tanzbegeisterten Jugendlichen ein regelmäßiges Angebot zu bieten. Nun erzählt die Leiterin Claudia Meystre von ihrer Arbeit mit den jungen Tänzerinnen und Tänzern.
  • Wer falsch antwortet, wird gefressen
    Kann mittels künstlicher Intelligenz das Hörerlebnis der Konzertbesucher Einfluss auf die Komposition nehmen? Martin Hennecke, Pauker und Schlagzeuger am SST sprach mit Simone Kranz über sein Forschungsprojekt »The Unanswered Question«.
  • LACHEN TUT GUT
    Ulrike Jung ist praktizierende Psychotherapeutin in Saarbrücken. Dramaturgin Simone Kranz sprach mit ihr über Alan Ayckbourns Komödie.
  • AUF EIN WORT: SEBASTIAN HANNAK
    »[…] eine Reise in die Phantasiewelt.« Ballettmanager und Dramaturg Klaus Kieser im Gespräch mit Bühnenbildner Sebastian Hannak über Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Oper und Ballett, neue Narrationen, Phantasiewelten und praktische Erfordernisse.
  • DAS UNVERSÖHNLICHE VERSÖHNEN
    Schauspieldramaturgin Bettina Schuster-Gäb sprach mit dem Autor des Stücks »Spieler und Tod«, mit Björn SC Deigner, über Kunst, das Politische und den Tod.
  • I act, i dance
    »Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, auf der Bühne zu stehen und für Publikum zu tanzen. Wenige Sekunden bevor die Musik erklingt, steigt in mir das Adrenalin […]«
  • Bon anniversaire, »Festival Primeurs«!
    15 Jahre Festival Primeurs – Zeit für eine Rückschau mit Ursula Thinnes, damals Chefdramaturgin am Saarländischen Staatstheater und Mitinitiatorin des Festivals.
  • ÜBERSETZUNG BEDEUTET BEWUSSTSEIN
    Georges Sands Theaterstück GABRIEL ist am Saarländischen Staatstheater zum ersten Mal in deutscher Übersetzung zu erleben – ein wirkliches Jahrhunderterlebnis, wie es mit einem historischen Schauspiel das 180 Jahre alt ist selten erlebt. Noch dazu von einer Autorin. Schauspieldramaturgin Bettina Schuster-Gäb sprach mit dem Übersetzer und Regisseur Sébastien Jacobi über seine Arbeit an Sprache und Handlung, die nicht wenig mit seiner Erfahrung als Ensemble-Schauspieler zu tun hat.
  • Molière in Minecraft spielen
    Wilke Weermann ist Autor und Regisseur. Seine Inszenierung »Augen ohne Gesicht« (»Daughter`s Cut«) hatte am 18. September 2021 in der sparte4 Premiere. Zurzeit nimmt Weermann an einem Stipendiaten Programm des Instituts für Digital Dramatik (Nationaltheater Mannheim) teil. Simone Kranz sprach mit ihm über seine Arbeitsweise.
  • Vom Ehrenamt zur Theaterpädagogik
    Theaterpädagogin Anna Arnould-Chilloux im Gespräch mit ihrer neuen Kollegin Meike Koch und ihrem Weg zum Saarländischen Staatstheater.
  • kulti4t. sparte4 im Wohnzimmer
    Die sparte4 vom Wohnzimmer aus erleben, das möchte eine Gruppe Saarbrücker Studierender möglich machen. Ein Gespräch über das Event »kulti4t«.
  • »NUR DIE KUNST RETTET DIE WELT.«
    Musikdramaturgin Renate Liedtke im Gespräch mit Tenor Algirdas Drevinskas, der nun seit 30 Jahren auf der Bühne steht. Über die Macht der Musik, Stimmkrisen, Joggen und … Mozart.
  • UNDERGROUND – EINE BÜHNE IM STILLSTAND
    »Wenn man dann nur die einzelnen Fragmente sieht, denkt man – wirklich, was wird das? Und dann im Kontext wird es genial, große Kunst.«
  • Eine neue Freiheit
    »Und dann hast du, glaube ich, gedacht: Lieber zu zweit als alleine.« Theaterpädagogin Johanna Knauf im Gespräch mit Regisseur und Komponist Marius Schötz und Texterin Marthe Meinhold über die Stückentwicklung »Bouches Les Rouges«.
  • …mit unserer scheidenden FSJ-Kollegin aus der Dramaturgie Lena Feid
    Mich hat das Theater daran erinnert, wie wichtig es ist, Dinge zu hinterfragen. Ein Interview zum Abschied.
  • Wie wird man Regisseur*in?
    »Die Magie auf dem Theater ist eine große Sehnsucht geblieben.«
  • MAGISCHE RÄUME
    Musikdramaturgin Renate Liedtke im Gespräch mit Bühnenbildner Julius Semmelmann zur technischen Einrichtung von »Il Trovatore« auf der Hauptbühne des Staatstheaters.
  • VIVA LA DIVA
    »… weil man nie wüsste, ob man nicht selber vielleicht gleich einen Kopf kürzer gemacht wird.« Ein Gespräch über Frauen in der Oper.